Mai 26, 2017

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Schon jetzt den Urlaub mit Hund planen

Parasiten stellen das größte Risiko für Hunde im Urlaub dar, da die „Urlaubshunde“ im Gegensatz zu den einheimischen Hunden in den Mittelmeerländern nicht immun sind. Gegen viele der winzigen Blutsauger kann man den vierbeinigen Liebling inzwischen impfen lassen. Als Vorbeugung  für die gefährlichste Erkrankung – Leishmaniose – gibt es inzwischen auch eine Impfung an die frühzeitig gedacht werden muss. Hier ein Überblick die wichtigsten und gefährlichsten Erkrankungen für Hunde: Leishmaniose (in erster Linie rund ums Mittelmeer). Übertragung durch winzig kleine Fliegen. Nur ein Insektenspray, das Fliegen und Mücken abwehrt oder eine Impfung können hilfreich sein. Babesiose (in erster Linie in den Mittelmeerländer, Ungarn, Süd- und Westschweiz und den tropischen Ländern).  Übertragung durch Zecken. Eine Impfung ist im Vorfeld möglich; außerdem helfen regelmäßig aufgetragene Sprays  oder Medikamente gegen Zecken. Filariose (Mittelmeerländer und besonders Spanien): Übertragung in erster Linie durch blutsaugende Insekten. Ein Insektenspray kann vorbeugen. In Europa (beispielsweise Südfrankreich, Italien, Griechenland und Spanien) existiert entlang der Mittelmeerküsten eine Art Parasiten, die scheinbar nur für Hunde lebensgefährlich ist. Die Vielfalt der möglichen Symptome macht das Erkennen einer Leishmaniose kompliziert.  Als erstes Anzeichen wird das Ausfransen der Ohren beschrieben (wie von Fliegen angeknabberte Ohrränder).  Es folgen Blutarmut, Lahmheit, zum Schluss Nierenversagen, die häufigste Todesursache der erkrankten Vierbeiner. Hunde können den Erreger jahrelang in sich tragen und lange oder auch nie erkranken. Leishmaniose gilt als behandelbar, aber kaum heilbar. Die neue Impfung kann bereits ab dem sechsten Monat des Hundes erfolgen. Es sind insgesamt drei Impfungen notwendig und eine jährliche Auffrischung ist empfehlenswert. Ältere Hunde sollten vor der Impfung auf Leishmaniose getestet werden, da der Impfstoff nicht für erkrankte Tiere geeignet ist. Da die gesamte Impfung mehrere Wochen dauert ist rechtzeitig vor Urlaubsantritt damit zu beginnen. Deshalb sollte bereits jetzt ein Tierarzt kontaktiert werden. Es handelt sich um eine aktive Immunisierung – das körpereigene Abwehrsystem soll durch den Kontakt mit dem Impfstoff lernen, im Notfall den „Feind“, also die Leishmanien, schnell zu erkennen und zu bekämpfen.  Die Impfung wird von den Tieren nach den vorliegenden Testergebnissen gut vertragen, Nebenwirkungen sind vergleichbar mit denen der bekannten Schutzimpfungen und im Prinzip unerheblich.  Der Impfstoff wurde zwei Jahre versuchsweise getestet. Es zeigte sich, dass die geimpften Hunde ein wesentlich geringeres Risiko zeigten, an Leishmaniose zu erkranken als nicht geimpfte...

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Mai 19, 2017

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Viele Gartenpflanzen sind tödliche Gefahr für Haustiere...

Jetzt nach den Eisheiligen beginnt in den Gärten die  lange erwartete Zeit für neue Bepflanzung. Schon bei der Planung und bei der Auswahl der neuen Bepflanzung von Garten oder der Terrasse sollten Haustierhalter an ihre vierbeinigen Lieblinge denken.  Viele der besonders beliebten Garten- und Hauspflanzen, aber auch einige Wildpflanzen, stellen nämlich für Hunde und Katzen eine große Vergiftungsgefahr dar. Verantwortungsbewusste Gartenfreunde sollten deshalb schon während der Pflanzzeit auf die richtige Auswahl achten, um alle Gefahren auszuschließen. Einige Pflanzen gelten als besonders risikoreich: Beispielsweise Oleander-Sträucher  können für Hunde und Katzen eine tödliche Gefahr darstellen.  Weitere Risiko-Pflanzen: Alpenveilchen, Clematis, Christrose, Philodendron, Gummibaum und andere Ficus-Arten, Primeln und Weihnachtssterne. Im eigenen Nutzgarten – besonders im Obstgarten – sollten Hundehalter besonders vorsichtig sein: Weintrauben beispielsweise können nach britischen Untersuchungen gefährlich werden. Die Tierärzte der Institute vermuten, dass verarbeitete oder vertrocknete Trauben – also Rosinen –  sogar noch gefährlicher für Hunde sein können, da sie giftige Stoffe konzentrierter enthalten. Auch Obstkerne – etwa von Kirsche, Pflaume oder Aprikose – sind ein Risiko. Die darin enthaltene Blausäure bei zerbissenen Kernen kann unter Umständen  tödlich sein. Schon bei ersten Vergiftungserscheinungen sollte sofort ein Tierarzt konsultiert  werden. In keinem Fall sollte künstliches Erbrechen ausgelöst werden, da sonst Speiseröhre und Rachen neuerlich gereizt werden. Eventuell sollten zudem Fell, Haut, Schleimhäute und Augen mit lauwarmem Wasser gereinigt werden. Auf keinen Fall  sollten Milch oder pflanzliche Öle verabreicht werden, da diese  den Zustand verschlimmern können. Oft unbekannt ist die  Gefahr durch abgestandenes Gießwassers in Blumenuntersetzern. Das Wasser kann durch Dünger oder andere Stoffe bei Haustieren Vergiftungen auslösen. Wie auch das im Tabak enthaltene Nikotin. Trinkt ein Hund beispielsweise aus einer Pfütze in der Zigarettenkippen liegen, kann dies tragisch enden. Auch beim Spaziergang lauern Gefahren: im Wald und auf Wiesen wachsen Pflanzen, die für Tiere oft gesundheitsschädliche und manchmal auch  tödliche Folgen haben können: Bärenklau, Buchsbaum, Efeu, Eisenhut , Farne, Fingerhut, Holunder, Flieder, Lupinen, Maiglöckchen oder auch Thujen – um nur einige zu nennen. Also immer aufpassen an welchen Pflanzen der Liebling...

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Mai 4, 2017

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Zecken bedrohen unsere Haustiere

Jetzt im späteren  Frühjahr ist die Gefahr eines Zeckenbefalls besonders groß. Die kleinen Blutsauger werden mit steigenden Temperaturen immer aktiver und lauern im Unterholz. Nach einem langen Winter sind sie ausgehungert und machen sich auf die Suche nach ihrer ersten Vampirmahlzeit des Jahres.  Es herrschen Idealbedingungen für das „gefährlichste Tier der Welt“ – die Zecke. Die kleinen Sauger inzwischen auch den Norden ,NRW und die Städte erobert. Die blutsaugenden Parasiten übertragen bis zu 50 verschiedene Krankheitserreger. Für Menschen...

Apr 21, 2017

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Pferde brauchen Pferdestärken

Die BDT-Pferde brauchen Pferdestärken – Fahrtüchtiger Traktor  gesucht. Auf dem BDT-Gnadenhof in Weeze wird dringend so ein Fahrzeug zur Unterstützung gebraucht. Der Hof ist mit 45.000 Quadratmetern groß und immer wieder müssen Heuballen, Futter oder Gerät transportiert werden. Mit Privatwagen über den Acker auf Dauer sehr umständlich, deshalb hoffen die Tierpfleger auf technische Hilfe. Ein Traktor mit Gabel und Schaufel und natürlich nicht so riesengroß wird gesucht. Bisher wurde Nichts kostengünstiges – vielleicht ganz ohne Kosten (?) –...

Apr 7, 2017

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Joggen mit Hund hält gesund

Die Sonne lockt aus dem Haus und der Sommer naht: Fitnesstraining für Figur und Gesundheit ist angesagt. Und der beste Fitnesstrainer lebt in vielen deutschen Wohnzimmern: Der Hund. Zweibeinige Personaltrainer für die Fitness und Gesundheit stehen hoch im  Kurs und sind zumeist recht teuer. Dabei ist es so einfach:  Joggen mit Hund hält gesund. Jetzt an den ersten richtig warmen Tagen wollen viele Menschen ihren Körper auf Vordermann oder Vorderfrau bringen.  Joggen, Radfahren oder ausgiebige Spaziergänge stehen auf dem...

Mrz 31, 2017

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Liebe im Frühling macht Haustiere blind...

Liebe macht blind – das gilt besonders im Frühling nicht nur für Menschen, sondern auch für unsere Haustiere. Hündinnen und Rüden verlieren angesichts der  erwachenden Triebe oft im wahrsten Sinne den Verstand und rennen blind über Wiesen aber auch Straßen. Dasselbe gilt für freilaufenden Katzen und Kater. Eine schwierige Zeit für Tierhalter, aber auch für die Tiere selbst. Abhilfe besonders bei Katzen und Katern bietet die Kastration oder Sterilisation. Auch bei Hunden kann dies nach Absprache mit dem...

Mrz 25, 2017

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Zeitumstellung bringt Mini-Jetlag auch bei unseren Haustieren...

Wenn in der Nacht zum  Sonntag (26. März 2017) die Uhren eine Stunde vorgestellt werden, irritiert die neue Sommerzeit nicht nur uns Menschen, sondern auch die Tiere. Besonders Autofahrer sollten in den Morgenstunden in den nächsten Tagen vorsichtig sein, da Wildtiere „ihre“ Zeit nicht umstellen und noch sehr aktiv sind. Haustierhalter bemerken zudem in den ersten Tagen meist etwas irritierte Mitbewohner – ein Mini-Jetlag. Wegen der Umstellung sind in den frühen Morgenstunden mehr Autos unterwegs, viele Wildtiere – beispielsweise...

Mrz 6, 2017

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Wiedersehen der geretteten Malteser & Co...

Es war ein wuffendes, schwanzwedelndes und schnüffelndes Wiedersehen: Das großes Familienfest der geretteten Malteser und Co. Vor genau einem Jahr wurden die 273  Hunde – zumeist Malteser und kleinere Rassen – bei Züchterinnen in Schermbeck beschlagnahmt und auf mehrere Tierheime verteilt. Die Tierherberge vom Bund Deutscher Tierfreunde in Kamp-Lintfort hatte 103 der verwahrloste Hunde aufgenommen, gesund gepflegt und inzwischen vermittelt. An diesem Sonntag fand das große Wiedersehen statt. Ein Familientreffen der damals beschlagnahmten Vierbeiner und ihrer zweibeinigen Retter....

Mrz 2, 2017

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Großes „Familientreffen“ der geretteten Malteser & Co aus Schermbeck...

Vor genau einem Jahr wurden mehr als 200 Hunde – zumeist Malteser und kleinere Rassen – bei Züchterinnen in Schermbeck beschlagnahmt und auf mehrere Tierheime verteilt. Die Tierherberge vom Bund Deutscher Tierfreunde in Kamp-Lintfort hat 100 der verwahrloste Hunde aufgenommen, gesund gepflegt und inzwischen vermittelt. An diesem Sonntag (5. März) findet das große Wiedersehen statt. Ein Familientreffen der damals beschlagnahmten Vierbeiner und ihrer zweibeinigen Retter. Bisher haben mehr als 180 Zweibeiner mit voraussichtlich mehr als 90  Hunden zugesagt....

Feb 23, 2017

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Auch an den närrischen Tagen Rücksicht auf Hunde nehmen...

Auch in der  jetzigen fünften Jahreszeit sollten Tierfreunde Rücksicht auf Hunde nehmen. Viele Menschen freuen sich über die närrischen Tage, für viele Hunde bedeuten sie aber einfach nur Stress. Die Bitte: Mach deinen Hund nicht zum Narren. Und besonders auf den Straßen sollte jetzt beachtet werden: Viele Hunde mögen keine alkoholisierten Zweibeiner. Sie reagieren ängstlich und manchmal auch aggressiv.  Die Vierbeiner sollten deshalb bei Karnevals- und Faschingsumzügen Zuhause bleiben.   Doch auch beim normalen Gassi gehen sollten Hundehalter etwas vorsichtiger...