Feb 23, 2017

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Auch an den närrischen Tagen Rücksicht auf Hunde nehmen...

Auch in der  jetzigen fünften Jahreszeit sollten Tierfreunde Rücksicht auf Hunde nehmen. Viele Menschen freuen sich über die närrischen Tage, für viele Hunde bedeuten sie aber einfach nur Stress. Die Bitte: Mach deinen Hund nicht zum Narren. Und besonders auf den Straßen sollte jetzt beachtet werden: Viele Hunde mögen keine alkoholisierten Zweibeiner. Sie reagieren ängstlich und manchmal auch aggressiv.  Die Vierbeiner sollten deshalb bei Karnevals- und Faschingsumzügen Zuhause bleiben.   Doch auch beim normalen Gassi gehen sollten Hundehalter etwas vorsichtiger sein.  Die vielen Menschen, der Lärm und Scherben auf den Straßen können für die Vierbeiner bei Faschingsveranstaltungen gefährlich sein und bedeuten zumindest Stress. Beim gegenwärtigen Schmuddelwetter sollten  Hunde im Freien zudem immer in Bewegung sein. Auf  Kostüme für den Hund sollte verzichtet werden – kostümiert oder unkostümiert, sind Hunde keine „Jecken“ und gerade die oft billigen Faschingskostüme schränken die Tiere in der Bewegungsfreiheit ein.   Bei Faschingsveranstaltungen oder Umzügen haben Hunde jedoch – kostümiert oder nicht – nichts verloren. Die große Menschenmenge bedeutet viel Stress für das Tier und außerdem besteht eine hohe Gesundheitsgefährdung. Die Tiere können sich leicht an herumliegenden Scherben verletzen. Zudem empfinden die meisten Hunde alkoholisierte Menschen als eher unangenehm und im Fasching ist nun mal Alkohol allgegenwärtig. Die laute Musik ist für Hunde zudem eine Belastung und die umherfliegenden Leckereien auf Faschings-Umzügen sind für Hundemäuler und sensible Hundemägen nicht sehr empfehlenswert. Zudem besteht das Risiko, dass ein verschrecktes Tier sich losreißt und wegläuft. In einer großen Menschenmenge ist es kaum wieder zu finden. Wer sein Tier liebt, sollte es in den närrischen Tagen auf ruhigen Straßen, Plätzen und Gegenden Gassi führen. Am Aschermittwoch ist ohnehin wieder alles vorbei und bei einem ausgedehnten Spaziergang mit Hund lässt sich der Kopf bestens...

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Feb 10, 2017

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Hunde-Züchterinnen aus Schermbeck wegen Tierquälerei verurteilt...

Vor einem Jahr hat die Tierherberge vom Bund Deutscher Tierfreunde in Kamp-Lintfort 100 der mehr als 200 verwahrloste Hunde aus einer Zucht in Schermbeck aufgenommen und gesund gepflegt. Inzwischen konnten alle vermittlungsfähigen Hunde – in erster Linie Malteser – in neue Familien vermittelt werden. Jetzt das Urteil gegen die beiden Züchterinnen: Die beiden Frauen wurden vom Amtsgericht Wesel zu mehrmonatigen Bewährungsstrafen verurteilt. Eine 67-Jährige zu zehn Monaten, ihre 38-jährige Tochter zu sechs Monaten Haft, außerdem müssen sie je 30 Sozialstunden ableisten.  Das Leid der Rassehunde, vor allem Malteser, sei erheblich gewesen, stellte das Gericht nach Angaben einer Sprecherin fest. Die Züchterinnen hätten laut Tierschutzgesetz mit einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren bestraft werden können. Tierschützer hätten sich eine härtere und damit abschreckendere Bestrafung gewünscht. Die Frauen hätten sich um eine professionelle Versorgung der Tiere kümmern müssen, stellte das Gericht nach Angaben der Sprecherin fest. Zu der Situation war es nach Angaben der Frauen vor Gericht durch eine Krankheit der Mutter gekommen. Danach seien sie überfordert gewesen. Das Veterinäramt hatte die Zucht zwar regelmäßig kontrolliert. Einmal hatten Kontrolleure auch den zu hohen Bestand an Tieren beanstandet. Aber erst beim Durchsuchungsbeschluss wurden im Privathaus 175 weitere Hunde entdeckt. Durch das verdreckte und verfilzte Fell hätten sich die kleinen Hunde kaum noch bewegen können, daneben litten die Tiere an Tumorerkrankungen, Augenentzündungen oder konnten wegen des entzündeten Zahnfleisches nicht fressen, stellten die Richter fest. Zugelassen war der Zuchtbetrieb nur für 80 Tiere. Die Beschlagnahme und die Aufnahme der Hunde – zumeist Malteser – hatte die BDT-Tierherberge in Kamp-Lintfort wie die anderen beteiligten Tierheime an den Rand der Belastbarkeit gebracht. Die Hunde mussten tierärztlich behandelt und geschoren werden. Dann wurden sie über Wochen aufgepäppelt und später erfolgreich an tierliebe Familien...

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Feb 10, 2017

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Grippewelle macht auch vor Haustieren nicht Halt...

Die Grippewelle hat Deutschland in diesem Jahr früher als üblich im Griff und es wird noch schlimmer werden. Gefährdet sind jedoch nicht nur Menschen, sondern auch unsere Haustiere. Auch das Robert-Koch-Institut befürchtet eine weitere Ausbreitung. Zudem steht der Höhepunkt des Karnevals und Faschings bevor – alle Jahre wieder ein Beschleuniger der Krankheitsverbreitung.  Dies geht auch an unseren Haustieren nicht spurlos vorbei. Wenn die vierbeinigen Hausbewohner – egal ob Hund oder Katze – den Fressnapf unbeachtet lassen und matt...

Feb 6, 2017

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Soforthilfe durch den BDT für ungarisches Tierheim...

Das ungarische Tierheim in Siofok braucht dringend Unterstützung. Der Winter ist hart und in Siofok bekommen es die Hunde im Moment extrem zu spüren, berichtet die Tierhilfe Sauerland e.V.. Durch unzählige Zugänge/Neuaufnahmen sind alle „warmen Plätze“ besetzt- es wird zusammengeschoben und gerückt, jeder freie cm wird genutzt und trotzdem müssen unzählige Hunde in der Kälte bleiben, vom Hundekind bis zum Kranken. Das Wetter „schafft“ aber auch die „Behausungen“- die Holzhütten sind zum Teil marode, fallen auseinander oder sind...

Jan 24, 2017

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Abschaffung der Hundesteuer statt Katzensteuer...

Und immer grüßt das Murmeltier: Die „Sommerloch-Diskussion“ über die Katzensteuer ist wieder aufgetaucht, obwohl eigentlich klar ist, dass sie sinnlos und undurchsetzbar ist. Einzige Folge einer Besteuerung von Katzen wäre ein Anstieg der Zahl der ausgesetzten und verwilderten Katzen. „Für viele allein lebenden Menschen sind die Samtpfoten die einzigen häuslichen Begleiter, besteuert man sie plötzlich, könnten sich viele gerade ältere Menschen diese „Familie“ nicht mehr leisten und müssten die Tiere ins Tierheim bringen“, so der Bund Deutscher Tierfreunde....

Jan 4, 2017

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So kommen Hund, Katze & Co gut durch die gegenwärtige Eiszeit...

Das neue Jahr bringt in diesen Tagen den ersten Schnee, Sturm und Eiseskälte in weiten Teilen Deutschland. Nicht nur wir Menschen müssen uns jetzt schützen, auch unsere Haustiere brauchen besondere Vorsichtsmaßnahmen. Hier die wichtigsten Tipps für Hunde, Katzen & Co . Ausgedehnte Spaziergänge beispielsweise sollten mit Hunden in der Kälte und im eisigen Schnee abgekürzt werden – und auf jeden Fall sollte der Hund immer in Bewegung bleiben. Wenn ein Hund zittert oder die Rute einzieht, sollte er...

Dez 29, 2016

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Das stressigste Wochenende für Haus- und Wildtiere steht bevor...

Die Nacht der Nächte steht bevor: Lautes und buntes Feuerwerk mit Krachern, Raketen, Wunderkerzen – für viele Menschen gehören sie zu einem richtigen Jahreswechsel dazu. Für unsere Haustiere und viele Wildtiere sind die letzten Tage des Jahres dagegen mit viel Stress und teilweise Panik verbunden. Menschen sollten deshalb an diesen Tagen Rücksicht auf die Tiere nehmen. Besonders Eltern sollten an ihren Nachwuchs appellieren, bei der Knallerei vorsichtig zu sein und Tiere zu respektieren. Häufig reagieren die Tiere in...

Dez 21, 2016

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Süßigkeiten können für Haustiere tödlich sein...

Jetzt in den Vorweihnachtstagen locken sie überall: Süßigkeiten. Bonbons und Schokoweihnachtsmänner können jedoch für unsere Haustiere katastrophale gesundheitliche Folgen haben und sogar tödlich sein.  Eltern sollten besonders auch Kinder auf die Gefahren hinweisen, da sie gerne ein paar Leckerlis an die geliebten Haustiere verteilen. Besonders der Zuckeraustauschstoff Xylit, der auch in Bonbons verwendet wird, kann bei Tieren zum Beispiel einen tödlichen Abfall des Blutzuckerspiegels auslösen. Schon 100 Gramm Bonbons reichen  aus. Die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA hat Hundebesitzer eindringlich...

Dez 16, 2016

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Weihnachtliche Pause

Weihnachtsruhe im Büro: Auch das BDT-Team in der Verwaltung braucht eine Weihnachtspause, deshalb ist das Büro ab Montag (19. Dezember 2016) bis zum 28. Dezember geschlossen. Ab Donnerstag (29.12.2016) sind wir wieder erreichbar. Schöne Feiertage und ein ruhiges Fest wünscht das...

Dez 13, 2016

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Keine Tiervermittlung in der Weihnachtswoche...

Erst denken, dann schenken – lautet das Motto vor Weihnachten und dies gilt besonders für Haustiere. Tiere sind keine geeigneten Weihnachtsgeschenke – das hat sich inzwischen zumeist rumgesprochen. Um diesen positiven Trend zu verstärken, verzichtet der BDT in seinen Tierherbergen wie viele Tierheime inzwischen auf alle Tiervermittlungen in der Weihnachtszeit. „Wir stoppen die Abgabe eine Woche vor dem Fest. So handeln inzwischen fast alle Tierheime. Das ist für Hunde, Katzen, Meerschweinchen und die anderen Kleintiere einfach besser“, betont...