Jan 24, 2017

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Abschaffung der Hundesteuer statt Katzensteuer

Und immer grüßt das Murmeltier: Die „Sommerloch-Diskussion“ über die Katzensteuer ist wieder aufgetaucht, obwohl eigentlich klar ist, dass sie sinnlos und undurchsetzbar ist. Einzige Folge einer Besteuerung von Katzen wäre ein Anstieg der Zahl der ausgesetzten und verwilderten Katzen. „Für viele allein lebenden Menschen sind die Samtpfoten die einzigen häuslichen Begleiter, besteuert man sie plötzlich, könnten sich viele gerade ältere Menschen diese „Familie“ nicht mehr leisten und müssten die Tiere ins Tierheim bringen“, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Schon heute sehen sich die meisten Tierheime mit einer Katzenschwemme konfrontiert und etwa zwei Millionen streunende Katzen bereiten große Probleme. Abgesehen von dem zu erwartenden Tierleid, lässt sich eine Katzensteuer kaum überwachen – es sei denn, die Kommunen würden auf ein „Spitzelsystem“ setzen. Ein Bürokratie-Monster würde drohen. Stattdessen sollte über eine Abschaffung der Hundesteuer oder zumindest eine Zweckbindung diskutiert werden. Die geschätzt über 300 Millionen Euro jährliche Einnahmen durch die Hundesteuer sollten beispielsweise zweckgebunden für den Tierschutz (beispielsweise Kastrationsaktionen, tierärztliche Versorgung von Streunern und die Unterstützung von Tierheimen) ausgegeben werden. Mit 12,9 Millionen Exemplaren werden in deutschen Haushalten mehr Katzen als Hunde (7,9 Mio.)...

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Jan 4, 2017

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So kommen Hund, Katze & Co gut durch die gegenwärtige Eiszeit...

Das neue Jahr bringt in diesen Tagen den ersten Schnee, Sturm und Eiseskälte in weiten Teilen Deutschland. Nicht nur wir Menschen müssen uns jetzt schützen, auch unsere Haustiere brauchen besondere Vorsichtsmaßnahmen. Hier die wichtigsten Tipps für Hunde, Katzen & Co . Ausgedehnte Spaziergänge beispielsweise sollten mit Hunden in der Kälte und im eisigen Schnee abgekürzt werden – und auf jeden Fall sollte der Hund immer in Bewegung bleiben. Wenn ein Hund zittert oder die Rute einzieht, sollte er schnell zurück ins Warme. „Winterkleidung“ wie Mäntel oder Hundeschuhe sind bei gesunden Tieren zumeist unnötig. Als Wärmeschutz reicht das Fell normalerweise aus. Für alte oder kranke Tiere und Rassen mit extrem kurzem Fell kann ein Hundemantel in Ausnahmefällen jedoch nützlich sein. Ebenso unter Umständen Hundeschuhe, die Tiere mit weichen oder rissigen Ballen vor allzu scharfkantigem Eis und Streusalz schützen. Empfindliche Pfoten können auch mit Vaseline geschützt werden, da sonst das Salz Schmerzen verursachen kann. Nach dem Spaziergang sollten Salz und Eisklumpen immer mit lauwarmem Wasser abgespült werden. Dann steht dem Hundeausflug in den Schnee nichts im Wege. Auch Schnee kann für Hunde gefährlich werden. Hunde haben Schnee eigentlich grundsätzlich zum Fressen gerne. Ein paar Flocken verträgt jeder Hund, aber wenn es zu viel wird, kann es gesundheitliche Probleme geben. Eiskalter Schnee reizt sowohl den Rachenraum des Tieres als auch den Magen. Die angegriffene Schleimhaut ist dann ein idealer Nährboden für Bakterien, die im Schnee enthalten sind. Schnee ist oft eine richtige Brutstätte für Keime. Die eisige Kälte und die möglicherweise im Schnee enthaltenen Erreger, Schadstoffe oder Streusalz können zu Erbrechen, Durchfällen, bis hin zu Magen- und Darmentzündungen führende. Ein kleiner Tipp: den Hund nicht mit leerem Magen in den Schnee schicken. Wenn er schon gefressen hat, kann der eiskalte Schnee den Magen nicht so schnell reizen. Da reicht schon ein Stück Hundekuchen. Und vor allem sollte der Hund vorher etwas getrunken haben, um den Durst nicht mit Schnee zu bekämpfen. Während Hunde mit großem Spaß bei fast jedem Wetter draußen toben, sind Katzen eher „Wintermuffel“ und wählerisch. Sie wissen selbst ganz genau, was ihnen gut tut – deshalb sollten sie selbst entscheiden, ob sie ins Freie gehen wollen oder lieber im Haus bleiben. Wenn sie wirklich hinausgehen wollen, sollten sie jederzeit eine Rückkehrmöglichkeit haben. Denn nichts liebt eine Katze mehr, als sich im Warmen gemütlich einzukuscheln...

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Dez 29, 2016

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Das stressigste Wochenende für Haus- und Wildtiere steht bevor...

Die Nacht der Nächte steht bevor: Lautes und buntes Feuerwerk mit Krachern, Raketen, Wunderkerzen – für viele Menschen gehören sie zu einem richtigen Jahreswechsel dazu. Für unsere Haustiere und viele Wildtiere sind die letzten Tage des Jahres dagegen mit viel Stress und teilweise Panik verbunden. Menschen sollten deshalb an diesen Tagen Rücksicht auf die Tiere nehmen. Besonders Eltern sollten an ihren Nachwuchs appellieren, bei der Knallerei vorsichtig zu sein und Tiere zu respektieren. Häufig reagieren die Tiere in...

Dez 21, 2016

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Süßigkeiten können für Haustiere tödlich sein...

Jetzt in den Vorweihnachtstagen locken sie überall: Süßigkeiten. Bonbons und Schokoweihnachtsmänner können jedoch für unsere Haustiere katastrophale gesundheitliche Folgen haben und sogar tödlich sein.  Eltern sollten besonders auch Kinder auf die Gefahren hinweisen, da sie gerne ein paar Leckerlis an die geliebten Haustiere verteilen. Besonders der Zuckeraustauschstoff Xylit, der auch in Bonbons verwendet wird, kann bei Tieren zum Beispiel einen tödlichen Abfall des Blutzuckerspiegels auslösen. Schon 100 Gramm Bonbons reichen  aus. Die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA hat Hundebesitzer eindringlich...

Dez 16, 2016

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Weihnachtliche Pause

Weihnachtsruhe im Büro: Auch das BDT-Team in der Verwaltung braucht eine Weihnachtspause, deshalb ist das Büro ab Montag (19. Dezember 2016) bis zum 28. Dezember geschlossen. Ab Donnerstag (29.12.2016) sind wir wieder erreichbar. Schöne Feiertage und ein ruhiges Fest wünscht das...

Dez 13, 2016

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Keine Tiervermittlung in der Weihnachtswoche...

Erst denken, dann schenken – lautet das Motto vor Weihnachten und dies gilt besonders für Haustiere. Tiere sind keine geeigneten Weihnachtsgeschenke – das hat sich inzwischen zumeist rumgesprochen. Um diesen positiven Trend zu verstärken, verzichtet der BDT in seinen Tierherbergen wie viele Tierheime inzwischen auf alle Tiervermittlungen in der Weihnachtszeit. „Wir stoppen die Abgabe eine Woche vor dem Fest. So handeln inzwischen fast alle Tierheime. Das ist für Hunde, Katzen, Meerschweinchen und die anderen Kleintiere einfach besser“, betont...

Nov 30, 2016

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Pirat ist die letzte heimatlose Malteser-Dame...

Pirat ist die letzte der Malteser aus der Beschlagnahme vor wenigen Monaten, die noch auf ein neues Zuhause wartet. Sie ist schon eine ältere Hundedame, etwa zehn Jahre alt, und stammt auch aus der Horrorzucht, die von den Behörden geschlossen wurde. Sie ist sehr ängstlich und scheu und kann auch nach den Monaten in der BDT-Tierherberge noch nicht richtig an der Leine laufen. Sie lebt in der Tierherberge in einer Gruppe mit anderen Senioren. Leider ist sie auch...

Nov 23, 2016

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Deutschlands einzigem Raubtierasyl droht die Schließung...

Eine bange Frage treibt das Raubtier- und Exotenasyl in Ansbach bei Nürnberg um: werden die Fünf sibirische Tiger und die anderen Exoten bald heimatlos? Rund 6.000 qm idyllisches Waldgrundstück bei Ansbach stehen zum Verkauf. Der Haken dabei: Auf dem Gelände leben fünf sibirische Tiger, ein Puma, ein Polarfuchs, ein Rotfuchs, ein Schneeaffe, ein Karakal, ein Luchs, ein Bengalkater und verschiedene Kleintiere – untergebracht und versorgt im einzigen Raubtier- und Exotenasyl – Kooperationspartner vom Bund Deutscher Tierfreunde seit mehr...

Nov 11, 2016

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Gegenwärtige Vogelgrippe für Haustiere ungefährlich...

Die besonders im Norden und im Süden Deutschlands ausgebrochene Vogelgrippe mit dem Erreger vom Subtyp H5N8 ist nach bisherigen Erkenntnissen für Mensch und Haustier ungefährlich. Nachdem sich erste besorgte Tierhalter beim BDT-Büro nach möglichen Folgen für Hund und Katze erkundigt hatten, wurde Rat bei Experten eingeholt. Das Ergebnis: Zum jetzigen Zeitpunkt besteht keine Gefahr für Hunde oder Katzen. Die Ansteckungsgefahr für den Menschen besteht nach Angaben von Experten ebenfalls nicht – zumindest nicht für den nachgewiesenen hochpathogenen Erreger H5N8....

Nov 4, 2016

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Reflektoren für Hunde statt Glitzersteinchen...

Nach der Zeitumstellung wird es schon sehr früh dunkel – und die schlechten Sichtverhältnisse machen schon Nachmittagsspaziergänge mit dem Hund gefährlich. Hundehalter sollten spezielle Hundegeschirre mit Reflektoren für ihre Vierbeiner besorgen. Sie reflektieren beispielsweise das Licht von Autoscheinwerfern und machen so den Hund leichter sichtbar. Reflektoren sind wichtiger als Glitzersteinchen, betonten die Tierschützer mit Blick auf die modischen Hundegeschirre mit Strasssteinen oder Nieten. In der dunklen Jahreszeit häufen sich die Unfälle mit Hunden. Besonders wenn sie ohne Leine...