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Wer hätte es gedacht: Katzen lieben Menschen mehr als Futter...

Die gute Nachricht für Katzenfans zum Internationalen Tag der Katze am Dienstag (8.August): Katzen lieben Menschen mehr als Futter. Katzen sind Einzelgänger und wir Menschen nur ihr Personal… so lautet das gängige Klischee, besonders von Hundefreunden. Hunde dagegen sind treu und anhänglich. Eine neue amerikanische Studie mit 50 Stubentigern nährt jedoch den Verdacht, dass das nicht stimmen muss. Etwa 13 Millionen Katzen leben in Deutschland, rund zwei Millionen leben wild auf der Straße. Einige riesige Gruppe. Mit unseren miauenden und schnurrenden Freunden verbinden uns Jahrtausende der Freundschaft. So teilnahmslos sie manchmal wirken können, so überraschend gut dagegen ist ihr Gedächtnis. Trotzdem stehen Katzen in Verdacht, uns Menschen eher zu tolerieren, als gesteigerten Wert auf unsere Gesellschaft zu legen. Zu Unrecht, wenn man der Studie der Oregon State University folgt. Die Forscher untersuchten 50 Katzen, die zum Teil aus Privathaushalten und zum Teil aus Tierheimen stammten. Den Tieren wurden für ein paar Stunden Futter, Spielzeuge und Kontakt zu Menschen vorenthalten. In der Testphase bekamen sie dann je drei Reize aus jeder dieser drei Kategorien vorgesetzt, außerdem drei Gerüche. Es wurde gemessen, wie lange sie sich mit den Reizen beschäftigten. In der Schlussphase wurden den Katzen die beliebtesten Reize aus jeder Kategorie gleichzeitig angeboten. Sie konnten also wählen, ob sie lieber vom beliebtesten Futter naschen, den angenehmsten Duft riechen, mit dem unterhaltsamsten Spielzeug spielen oder mit dem für sie attraktivsten Menschen umgehen wollten. Und Überraschung: Etwa die Hälfte der Stubentiger entschied sich für den Kontakt zu dem Menschen. Nur 37 Prozent folgten ihrem Hunger und kümmerten sich um ihr Essen. Überspitzt gesagt: Katzen lieben uns also mehr als ihr Futter. Es versteht sich, dass es sich nicht verallgemeinern lässt, welches Bedürfnis eines Tieres gerade überwiegt. Die Studie liefert da nur eine kurze Momentaufnahme. Trotzdem dürfen sich Katzenbesitzer freuen, denn insgeheim haben sie es wohl immer gehofft und geahnt: Wer sich sehr offensichtlich rarmacht, brennt besonders vor ungestillter...

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Tödlicher Sommer für Tiere

Sommertage bergen für Haustiere große Gefahren. Offene Fenster, Balkone und ungeschützte Schwimmbecken können für die vierbeinigen Hausgenossen leicht zu Todesfallen werden. Fast täglich müssen in den Tierarztpraxen Haustieren nach Stürzen und Unfällen behandelt werden. Auch die Zahl der entlaufenen Haustieren steigt täglich.  Offene Fenster sind für neugierige Katzen Anziehungspunkte. Schon ein vorbei fliegender Vogel kann jedoch ihren Jagdtrieb wecken. Eine schnelle Bewegung, ein Sprung und sie stürzen ab. Für ungeschützte Balkone gilt das gleiche. Schwere Brüche und innere Verletzungen sind die Folge. Fenster und Balkone sollten mit Netzen „tiersicher“ gemacht werden. Im Handel gibt es auch spezielle Katzennetze. Auch gekippte Fenster sind eine Todesfalle. Katzen können leicht bei einem Sprung oder einer Kletterpartie in den offenen Spalt rutschen. Sie werden dann quasi zu Tode stranguliert. Auch für Kippfenster gibt es spezielle Schutzvorrichtungen.   Für Hunde sind offene Türen eine Verlockung. Ein schneller Ausflug durch die Gartentür kann jedoch schwere Folgen haben, da sie den Verkehr als tödliche Gefahr nicht erkennen können. Offene und ungeschützte Schwimmbecken sind ein weiterer Gefahrenpunkt: Hunde können zwar zumeist schwimmen, sie können das Becken jedoch nicht verlassen, wenn es keine spezielle Klettervorrichtung gibt. Zumindest eine fest verankerte schräg stehende Leiter sollte als Ausstiegshilfe für Hunde aufgestellt werden. Der Ausstieg muss jedoch auch trainiert werden. Besser sind natürlich Treppen oder Einzäunungen, damit gar nicht erst etwas...

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Tipps für Hunde und Katzen bei Sommergewittern...

Das gegenwärtige Achterbahn-Sommer mit glühend heißen Tagen und anschließenden schweren Unwettern hat uns fest im Griff: Prasselnder Regen, Hagelstürme, krachender  Donner und grelle Blitze – heftige  Gewitter gehen manchen Katzen und Hunden nicht nur an die Nerven, sie machen ihnen auch richtig Angst. Aufhalten können Tierhalter die Unwetter zwar nicht, aber sie können ihren Vierbeinern die furchterregende  Zeit durchaus etwas erträglicher machen. Für Hundehalter ist es wichtig ruhig zu bleiben. Auf Streicheln und offensichtliches Beruhigen sollte – auch...

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Die Freiluftsaison beginnt: Grillen kann für Haustiere gefährlich sein...

Der Sommer gibt nach allen Prognosen in den nächsten Tagen Gas – und damit beginnt die Hochsaison für alle Grillfans.  Grillzeit bedeutet jedoch auch Gefahrenzeit für unsere Haustiere.  Mit der Grillzeit mehren sich in den Tierarztpraxen auch die tierischen Notfälle.  Wichtigste Regel: Den Grill nie unbeaufsichtigt lassen. Spielende Kinder und tobende Hunde oder neugierige Katzen können die oft auf wackeligen Beinen stehenden  Grillgeräte schnell zum Sturz bringen. Es drohen nicht nur Verletzungen, sondern es besteht auch hohe Brandgefahr. ...

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Schon jetzt den Urlaub mit Hund planen...

Parasiten stellen das größte Risiko für Hunde im Urlaub dar, da die „Urlaubshunde“ im Gegensatz zu den einheimischen Hunden in den Mittelmeerländern nicht immun sind. Gegen viele der winzigen Blutsauger kann man den vierbeinigen Liebling inzwischen impfen lassen. Als Vorbeugung  für die gefährlichste Erkrankung – Leishmaniose – gibt es inzwischen auch eine Impfung an die frühzeitig gedacht werden muss. Hier ein Überblick die wichtigsten und gefährlichsten Erkrankungen für Hunde: Leishmaniose (in erster Linie rund ums Mittelmeer). Übertragung durch...

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Viele Gartenpflanzen sind tödliche Gefahr für Haustiere...

Jetzt nach den Eisheiligen beginnt in den Gärten die  lange erwartete Zeit für neue Bepflanzung. Schon bei der Planung und bei der Auswahl der neuen Bepflanzung von Garten oder der Terrasse sollten Haustierhalter an ihre vierbeinigen Lieblinge denken.  Viele der besonders beliebten Garten- und Hauspflanzen, aber auch einige Wildpflanzen, stellen nämlich für Hunde und Katzen eine große Vergiftungsgefahr dar. Verantwortungsbewusste Gartenfreunde sollten deshalb schon während der Pflanzzeit auf die richtige Auswahl achten, um alle Gefahren auszuschließen. Einige Pflanzen...

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Zecken bedrohen unsere Haustiere

Jetzt im späteren  Frühjahr ist die Gefahr eines Zeckenbefalls besonders groß. Die kleinen Blutsauger werden mit steigenden Temperaturen immer aktiver und lauern im Unterholz. Nach einem langen Winter sind sie ausgehungert und machen sich auf die Suche nach ihrer ersten Vampirmahlzeit des Jahres.  Es herrschen Idealbedingungen für das „gefährlichste Tier der Welt“ – die Zecke. Die kleinen Sauger inzwischen auch den Norden ,NRW und die Städte erobert. Die blutsaugenden Parasiten übertragen bis zu 50 verschiedene Krankheitserreger. Für Menschen...

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Pferde brauchen Pferdestärken

Die BDT-Pferde brauchen Pferdestärken – Fahrtüchtiger Traktor  gesucht. Auf dem BDT-Gnadenhof in Weeze wird dringend so ein Fahrzeug zur Unterstützung gebraucht. Der Hof ist mit 45.000 Quadratmetern groß und immer wieder müssen Heuballen, Futter oder Gerät transportiert werden. Mit Privatwagen über den Acker auf Dauer sehr umständlich, deshalb hoffen die Tierpfleger auf technische Hilfe. Ein Traktor mit Gabel und Schaufel und natürlich nicht so riesengroß wird gesucht. Bisher wurde Nichts kostengünstiges – vielleicht ganz ohne Kosten (?) –...

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Joggen mit Hund hält gesund

Die Sonne lockt aus dem Haus und der Sommer naht: Fitnesstraining für Figur und Gesundheit ist angesagt. Und der beste Fitnesstrainer lebt in vielen deutschen Wohnzimmern: Der Hund. Zweibeinige Personaltrainer für die Fitness und Gesundheit stehen hoch im  Kurs und sind zumeist recht teuer. Dabei ist es so einfach:  Joggen mit Hund hält gesund. Jetzt an den ersten richtig warmen Tagen wollen viele Menschen ihren Körper auf Vordermann oder Vorderfrau bringen.  Joggen, Radfahren oder ausgiebige Spaziergänge stehen auf dem...

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Liebe im Frühling macht Haustiere blind...

Liebe macht blind – das gilt besonders im Frühling nicht nur für Menschen, sondern auch für unsere Haustiere. Hündinnen und Rüden verlieren angesichts der  erwachenden Triebe oft im wahrsten Sinne den Verstand und rennen blind über Wiesen aber auch Straßen. Dasselbe gilt für freilaufenden Katzen und Kater. Eine schwierige Zeit für Tierhalter, aber auch für die Tiere selbst. Abhilfe besonders bei Katzen und Katern bietet die Kastration oder Sterilisation. Auch bei Hunden kann dies nach Absprache mit dem...