{"id":2629,"date":"2020-03-27T17:52:54","date_gmt":"2020-03-27T15:52:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bund-deutscher-tierfreunde.com\/?p=2629"},"modified":"2020-03-27T17:52:54","modified_gmt":"2020-03-27T15:52:54","slug":"weniger-strassenverkehr-nach-der-zeitumstellung-kann-wildtiere-retten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bund-deutscher-tierfreunde.com\/?p=2629","title":{"rendered":"Weniger Stra\u00dfenverkehr nach der Zeitumstellung kann Wildtiere retten"},"content":{"rendered":"<p>Obwohl wegen der geltenden Bestimmungen rund um die Corona-Pandemie bei der Zeitumstellung ab kommenden Sonntag mit weniger Verkehr zur &#8222;gef\u00e4hrlichen&#8220; Zeit in der Morgend\u00e4mmerung zu rechnen ist, sollten Autofahrer besonders vorsichtig sein, da Wildtiere \u201eihre\u201c Zeit nicht umstellen und noch sehr aktiv sind. Gerade der ausged\u00fcnnte Verkehr k\u00f6nnte die Tiere leichtsinnig machen.<br \/>\nWenn in der Nacht zum Sonntag (29. M\u00e4rz 2020) die Uhren eine Stunde vorgestellt werden, muss im Morgenverkehr mit verst\u00e4rktem Wildwechsel gerechnet werden auch wenn zur Zeit wegen der Corona-Pandemie bei Weitem nicht so viele Menschen auf den Stra\u00dfen unterwegs sind.<br \/>\nDie gr\u00f6\u00dfte Gefahr droht Wildtieren und streunenden Katzen. Wegen der Umstellung sind in den fr\u00fchen Morgenstunden trotz der Einschr\u00e4nkungen mehr Autos unterwegs als zuvor, viele Wildtiere \u2013 beispielsweise Rehe oder Wildschweine &#8211; sind jedoch in der D\u00e4mmerung noch auf Nahrungssuche und \u00fcberqueren dabei nicht selten Landstra\u00dfen. Die Folge sind vermehrte Wildunf\u00e4lle. Katzen scheint \u00e4u\u00dferlich die Umstellung nichts aus zu machen, auch wenn sie sie \u00fcber ihre innere Uhr wahrnehmen und sich die Fresszeiten \u00e4ndern. Bei Freig\u00e4ngern sollte man jedoch daran denken, dass in den fr\u00fchen Morgenstunden und in der D\u00e4mmerung mehr Autos unterwegs sind. Viele Freig\u00e4ngerkatzen sch\u00e4tzen gerade diese Zeit f\u00fcr einen ungest\u00f6rten Ausflug durch ihr Revier. Nun ist es jedoch mit der Ruhe vorbei. Auch streunende Katzen sind w\u00e4hrend der D\u00e4mmerung vermehrt unterwegs.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-2455\" src=\"https:\/\/www.bund-deutscher-tierfreunde.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Ausgeschlafen--300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.bund-deutscher-tierfreunde.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Ausgeschlafen--300x225.jpg 300w, https:\/\/www.bund-deutscher-tierfreunde.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Ausgeschlafen--768x576.jpg 768w, https:\/\/www.bund-deutscher-tierfreunde.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Ausgeschlafen--1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.bund-deutscher-tierfreunde.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Ausgeschlafen-.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Hundehalter bemerken zudem in den ersten Tagen meist etwas irritierte Mitbewohner. Besonders Hunde sind an \u201eihre\u201c festen Fresszeiten gew\u00f6hnt, sie verstehen in den ersten Tagen den neuen Rhythmus nicht. Zumeist ist der Spuk nach zwei oder drei Tagen wieder vorbei und die Tiere haben sich umgestellt. Insgesamt reagieren Haustiere gelassen auf die Umstellung, lediglich die oft etwas durcheinander geratenen Frauchen und Herrchen k\u00f6nnen sie irritieren.<br \/>\nNutztiere wie beispielsweise K\u00fche \u201eleiden\u201c in den ersten Tagen offenbar tats\u00e4chlich unter dem neuen Tagesablauf. K\u00fche geben nach den Erfahrungen vieler Landwirte zun\u00e4chst nach der Umstellung weniger Milch. Nach etwa einer Woche haben sich K\u00fche meist ebenfalls umgestellt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Obwohl wegen der geltenden Bestimmungen rund um die Corona-Pandemie bei der Zeitumstellung ab kommenden Sonntag mit weniger Verkehr zur &#8222;gef\u00e4hrlichen&#8220; Zeit in der Morgend\u00e4mmerung zu rechnen ist, sollten Autofahrer besonders vorsichtig sein, da Wildtiere&#46;&#46;&#46;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[],"class_list":["post-2629","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bdt"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bund-deutscher-tierfreunde.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2629","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bund-deutscher-tierfreunde.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bund-deutscher-tierfreunde.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bund-deutscher-tierfreunde.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bund-deutscher-tierfreunde.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2629"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.bund-deutscher-tierfreunde.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2629\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2630,"href":"https:\/\/www.bund-deutscher-tierfreunde.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2629\/revisions\/2630"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bund-deutscher-tierfreunde.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2629"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bund-deutscher-tierfreunde.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2629"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bund-deutscher-tierfreunde.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2629"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}