{"id":2126,"date":"2016-10-21T15:51:10","date_gmt":"2016-10-21T13:51:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bund-deutscher-tierfreunde.com\/?p=2126"},"modified":"2016-10-21T15:51:10","modified_gmt":"2016-10-21T13:51:10","slug":"ein-unaufgeraeumter-garten-bietet-tieren-lebensraum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bund-deutscher-tierfreunde.com\/?p=2126","title":{"rendered":"Ein unaufger\u00e4umter Garten bietet Tieren Lebensraum"},"content":{"rendered":"<p>Jetzt an den letzten Herbstwochenenden wird in vielen G\u00e4rten kr\u00e4ftig aufger\u00e4umt \u2013 dabei w\u00e4re ein unaufger\u00e4umter Garten der bessere Natur- und Tierschutz.\u00a0 Wer also ein Herz f\u00fcr Tiere hat, sollte im Herbst den Garten ruhig der Natur \u00fcberlassen. Zu viel Ordnung schadet nur. Verbl\u00fchte Blumen und Pflanzen, Laubreste und Reisigreste sollten beispielsweise nicht v\u00f6llig beseitigt oder im Abfall entsorgt werden, da sie im Winter vielen Tieren Schutz und \u00dcberleben sichern k\u00f6nnen. Faulheit bei der Gartenarbeit ist besonders im Herbst aktiver Tierschutz.<br \/>\nBestes Vogelfutter bieten beispielsweise Blumenreste und viele Stauden besonders mit Fruchtresten oder N\u00fcssen. Finken, Ammern und Zeisige als typische K\u00f6rnerfresser bedienen sich an den Samen von Blumen. Auch andere Str\u00e4ucher wie beispielsweise Schneeball oder Heckenrosen sind Nahrung f\u00fcr viele hungrige V\u00f6gel.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.bund-deutscher-tierfreunde.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Igel-jpeg.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1927\" src=\"https:\/\/www.bund-deutscher-tierfreunde.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Igel-jpeg-280x300.jpg\" alt=\"Igel jpeg\" width=\"280\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.bund-deutscher-tierfreunde.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Igel-jpeg-280x300.jpg 280w, https:\/\/www.bund-deutscher-tierfreunde.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Igel-jpeg.jpg 365w\" sizes=\"auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px\" \/><\/a>Und auch die Reste, die beim Beschneiden und Zur\u00fcckschneiden von B\u00e4umen, Hecken und Str\u00e4uchern entstehen, sollten nicht entsorgt werden. Es ist v\u00f6llig ausreichend, sie zu einem Haufen zusammenzukehren. Schon mit so wenig Anstrengung und Arbeit l\u00e4sst sich der ideale \u00dcberwinterungsplatz f\u00fcr Igel (<em>Foto: Pro Igel<\/em>) schaffen. In den Haufen und zwischen den \u00c4sten finden zudem viele Eidechsen und Kr\u00f6ten Schutz und Nahrung und damit Alles was sie zum \u00dcberleben brauchen.<br \/>\nWas viele \u201efaule\u201c G\u00e4rtner besonders sch\u00e4tzen werden: Selbst abgem\u00e4hter Rasen oder Laub kann liegen bleiben: Er bietet viele Bodenlebewesen wie etwa Regenw\u00fcrmern reichlich Nahrung f\u00fcr die lange Winterzeit. Und noch ein positiver Nebeneffekt f\u00fcr den Gartenfreund: Der Boden und die Wurzeln der Pflanzen werden vor Frost gesch\u00fctzt. \u201eFaule\u201c G\u00e4rtner sind also die wahren Natur- und Tierfreunde.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jetzt an den letzten Herbstwochenenden wird in vielen G\u00e4rten kr\u00e4ftig aufger\u00e4umt \u2013 dabei w\u00e4re ein unaufger\u00e4umter Garten der bessere Natur- und Tierschutz.\u00a0 Wer also ein Herz f\u00fcr Tiere hat, sollte im Herbst den Garten&#46;&#46;&#46;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[],"class_list":["post-2126","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bdt"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bund-deutscher-tierfreunde.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2126","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bund-deutscher-tierfreunde.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bund-deutscher-tierfreunde.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bund-deutscher-tierfreunde.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bund-deutscher-tierfreunde.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2126"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.bund-deutscher-tierfreunde.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2126\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2127,"href":"https:\/\/www.bund-deutscher-tierfreunde.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2126\/revisions\/2127"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bund-deutscher-tierfreunde.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2126"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bund-deutscher-tierfreunde.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2126"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bund-deutscher-tierfreunde.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2126"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}