{"id":1999,"date":"2016-03-05T16:52:46","date_gmt":"2016-03-05T14:52:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bund-deutscher-tierfreunde.com\/?p=1999"},"modified":"2016-03-05T16:52:46","modified_gmt":"2016-03-05T14:52:46","slug":"mehr-ruecksicht-auf-scheue-streuner","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bund-deutscher-tierfreunde.com\/?p=1999","title":{"rendered":"Mehr R\u00fccksicht auf scheue Streuner"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.bund-deutscher-tierfreunde.com\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Strassenhunde.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-2000\" src=\"https:\/\/www.bund-deutscher-tierfreunde.com\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Strassenhunde-300x193.jpg\" alt=\"Strassenhunde\" width=\"300\" height=\"193\" srcset=\"https:\/\/www.bund-deutscher-tierfreunde.com\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Strassenhunde-300x193.jpg 300w, https:\/\/www.bund-deutscher-tierfreunde.com\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Strassenhunde.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Eine der Herzensangelegenheit der Tierhilfs- und Rettungsorganisation e.V. (Thro) ist es scheue, entlaufene Hunde einzufangen. Die meist aus dem Ausland stammenden Tiere, nutzen oftmals jede sich bietende Gelegenheit um aus den ungewohnten neuen Grenzen auszubrechen. Sei es nun das Halsband oder der Zaun, der sie von den ihnen doch so vertrauten Stra\u00dfen trennt. Einige von ihnen mussten in ihren Ursprungsl\u00e4ndern schlechte Erfahrungen mit Menschen machen und haben ihr Vertrauen in diese g\u00e4nzlich verloren. Der kleinste Schrecken kann ausreichen und der Hund ist, bei ungen\u00fcgender Sicherung, \u00fcber alle Berge.<br \/>\nDie Tierhilfs- und Rettungsorganisation, seit Jahren Kooperationspartner vom Bund Deutscher Tierfreunde e.V., hat f\u00fcr solch scheue Hunde eine Einfangmethode entwickelt, bei dem eine Falle vor Ort st\u00e4ndig aus unweiter Entfernung \u00fcber Monitore \u00fcberwacht und durch eine Fernbedienung ausgel\u00f6st wird. Nur so kann garantiert werden, dass die Falle nicht durch andere Tiere ausgel\u00f6st wird, was den Hund erschrecken und verjagen k\u00f6nnte. Viele ehemaligen Stra\u00dfenhunde kennen die herk\u00f6mmlichen, selbst ausl\u00f6senden Fallen bereits und sind ohnehin schon misstrauisch. Auch kann durch das gezielte Ausl\u00f6sen der Falle vermieden werden, dass sich der Hund beim Herabfallen des Schiebers verletzt. Bevor der Hund eingefangen werden kann, muss der er allerdings eine feste Futterstelle haben, welche er regelm\u00e4\u00dfig besucht.<br \/>\nSo gelang es dem Team der Thro auch k\u00fcrzlich wieder einen ver\u00e4ngstigten Mischling, der zuvor monatelang umherirrte, einzufangen. Auch er schien Hundefallen schon zu kennen und es dauerte lange, bis er sich weit genug hinein wagte um ihn sicher fangen zu k\u00f6nnen. Der wuschelige Hund war \u00fcbers\u00e4t mit Zecken und bedurfte zu aller erst tier\u00e4rztliche Behandlung.<\/p>\n<p>F\u00fcr das Team der Thro bedeuten diese Einfangaktionen viele schlaflose N\u00e4chte vor dem Monitor lauern und vor allem viel Geduld beweisen. Doch zahlen sich die enorme physische und auch psychische Anstrengung aus, wenn der Hund endlich in Sicherheit ist.<br \/>\nUnd auch hier ist die Frage oft unklar, wer f\u00fcr die entstehenden Kosten aufkommt. Die Vereine, welche die Hunde herbrachten, schieben die Verantwortung meist auf die Pflegestellen ab, welche sich finanziell ebenfalls \u00fcberfordert und alleingelassen f\u00fchlen. In einigen F\u00e4llen l\u00e4sst sich niemand ermitteln, der mit dem Hund in Verbindung stehen k\u00f6nnte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine der Herzensangelegenheit der Tierhilfs- und Rettungsorganisation e.V. (Thro) ist es scheue, entlaufene Hunde einzufangen. 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