{"id":1662,"date":"2014-05-03T13:38:41","date_gmt":"2014-05-03T11:38:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bund-deutscher-tierfreunde.com\/?page_id=1662"},"modified":"2024-06-11T13:51:54","modified_gmt":"2024-06-11T11:51:54","slug":"gefahr-fuer-hund-und-katze","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.bund-deutscher-tierfreunde.com\/?page_id=1662","title":{"rendered":"Gefahr f\u00fcr Hund und Katze"},"content":{"rendered":"<p>Der Hund ist ein geselliges Rudeltier, die Katze dagegen ein zur\u00fcckhaltendes, zum Einzelg\u00e4nger neigendes Individualwesen. Daraus ergeben sich gegens\u00e4tzliche Verhaltensweisen, die in unserer menschlichen Umwelt nat\u00fcrlich auch mit unterschiedlichen Gefahren konfrontiert werden.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Ein moderner Haushalt birgt eine Reihe von Gefahrenquellen f\u00fcr die vierbeinigen Mitbewohner, wenn wir uns nicht bem\u00fchen, unsere h\u00e4usliche Umgebung einmal aus der Tierperspektive zu betrachten. Das setzt voraus, dass wir ihre Lebensbed\u00fcrfnisse kennen und richtig einsch\u00e4tzen bzw. ihre artspezifischen Verhaltensweisen uns vertraut sind.<\/p>\n<p>Die Katze zieht sich gern und h\u00e4ufig zu beschaulicher Ruhe zur\u00fcck. Dazu sucht sie entweder hochgelegene Beobachtungspl\u00e4tze oder dunkle Verstecke auf. Man sollte also im Haus nie T\u00fcren von selten benutzten Kammern oder Abstellm\u00f6glichkeiten auch nur f\u00fcr einen kurzen Moment unbeobachtet offen stehen lassen. Auch gegen den st\u00e4ndig zunehmenden Verkehr besitzen unsere Haustiere nat\u00fcrlich kein angeborenes Schutzverhalten. Lernprozesse durch Erfahrungen scheiden von vornherein aus, da fast alle gemachten Erfahrungen einmalig sind, und meist mit dem Tode des Tieres enden. Wir haben hier besonders grosse Verantwortung gegen\u00fcber dem Tier.<\/p>\n<p>Nur etwa 20 % unserer Haushunde sind wirklich verkehrssicher. Deshalb ist es besser, wenn sie uns nur angeleint auf die Stra\u00dfe begleiten. Viele Hunde w\u00fcrden sich unbesonnen und blindlings in den Verkehr st\u00fcrzen, um irgendeinem Rad, Motorrad oder Auto hinterher zurasen. Hier hilft nur strengste Erziehung von klein auf, Kommandoh\u00f6rigkeit und Leinenf\u00e4higkeit. F\u00e4hrt der Hundebesitzer selbst Auto, gilt es f\u00fcr ihn, besonders umsichtig zu sein. Oft folgt das Tier seinem Herrchen oder Frauchen bis zur Garage und setzt sich abwartend vor das Fahrzeug. Beim Herausfahren wird er dann wom\u00f6glich \u00fcberrollt, denn der Fahrer sieht es aus seinem Blickwinkel nicht mehr.<\/p>\n<p>Katzen setzen sich besonders gern unter das vorm Haus, manchmal nur kurzfristig abgestellte Fahrzeug. Niemals d\u00fcrfen Tiere im Kofferraum untergebracht werden! Unterwegs bei einer Rast werden die Tiere auf jeden Fall nur angeleint aus dem Fahrzeug gelassen. Auf Verkehrsstra\u00dfen nie mit dem Hund zur Stra\u00dfenseite aussteigen. An warmen Tagen d\u00fcrfen Tiere im geparkten Auto nie alleingelassen werden, da dort schnell Temperaturen bis zu 70 Grad herrschen k\u00f6nnen. Nach 20 Minuten k\u00f6nnten die Tiere bereits einen Hitzschlag erleiden. Auch ein spaltbreit offenes Fenster reicht dann nicht aus.<\/p>\n<p><strong>Die 1000 kleinen Dinge<\/strong><\/p>\n<p>Katzen und junge Hunde sind au\u00dferordentlich erkundungsfreudig und beobachten ihre Umwelt und jeden Vorgang \u00e4u\u00dferst genau &#8211; selbst wenn sie vor sich hinzud\u00f6sen scheinen. Daher bleiben keine von uns unaufmerksam liegengelassenen Kn\u00f6pfe, Nadeln, F\u00e4dchen, N\u00e4gel, Rei\u00dfzwecken oder \u00e4hnliches von den Tieren unbeobachtet. Sie versuchen, die Dinge sofort im Spiel zu erkunden. Eingef\u00e4delte N\u00e4hnadeln, lose Bindf\u00e4den und Garn- und Wollreste erwiesen sich als besonders gef\u00e4hrlich. Aber auch Gummiringe, Spielzeug wie kleine B\u00e4lle, Gummitiere, Lametta oder gar zum Hineinkriechen verf\u00fchrende Plastikbeutel (Erstickungsgefahr) sind f\u00fcr die Tiere \u00e4u\u00dferst riskant. Tiere nehmen manchmal auch Zigaretten- und andere Tabakreste auf, wobei das Nikotin zu Vergiftungen f\u00fchren kann.<\/p>\n<p>Es liegt in unserer Hand und unserem verantwortungsbewussten und umsichtigen Handeln, unsere Hausfreunde Katze und Hund weitgehend vor jeglichem Schaden zu bewahren.<\/p>\n<p><strong>Gefahren f\u00fcr Hunde<\/strong><\/p>\n<p>Am meisten gef\u00e4hrdet sind junge Hunde. Ihnen wird meistens ihre Neugierde oder ihr Spieltrieb zum Verh\u00e4ngnis.<\/p>\n<p>Herumliegende Gegenst\u00e4nde &#8211; Rei\u00dfn\u00e4gel k\u00f6nnen in die Pfoten eingetreten, N\u00e4hnadeln mit Faden k\u00f6nnen verschluckt werden.<\/p>\n<p>Plastikt\u00fcten &#8211; der Hund kann hineinkriechen und ersticken.<\/p>\n<p>Offenstehende Schrankt\u00fcren &#8211; Gefahr der Erstickung durch Einsperren.<\/p>\n<p>Planschbecken &#8211; Planschbecken und station\u00e4re Swimmingpools bringen Gefahren, besonders f\u00fcr den spielfreudigen Junghund. Auch wenn die Tiere schwimmen k\u00f6nnen, ertrinken sie nicht selten infolge Ersch\u00f6pfung, da der Gummirand des Planschbeckens f\u00fcr sie zu hoch liegt oder sie in ihrer Panik im Becken die rettenden Stufen nicht entdecken. Ein kleines, bei Abwesenheit des Menschen auf die Wasseroberfl\u00e4che gelegtes Holzflo\u00df, hat schon manches Tier vor dem Ertrinken gerettet.<\/p>\n<p>Weihnachtsbaum &#8211; Verschlucken von Lametta, Verbrennungen (Zimmerbrand) durch umgesto\u00dfene Kerzen.<\/p>\n<p>Vergiftungen &#8211; ausgelaufenes Auto\u00f6l, Heiz\u00f6l und Farben enthalten oft giftige Substanzen. Geraten diese \u00d6le ins Fell des Hundes und er versucht, sich durch Lecken davon zu befreien, so kann es zu schweren Vergiftungen kommen.<\/p>\n<p>Elektrokabel &#8211; Beim Anknabbern von Stromkabeln kann es zu Schl\u00e4gen und Verbrennungen kommen.<\/p>\n<p>K\u00fcche &#8211; hier lauern tausend Gefahren. Deshalb gilt: wenn gekocht wird, hat der Hund in der K\u00fcche nichts zu suchen.<\/p>\n<p>Hund im Auto &#8211; Beim Autofahren sollte der Hund auf der R\u00fcckbank untergebracht werden, die durch eine entsprechende Abtrennung vom Fahrerbereich gesichert ist. Das freie Herumklettern im Auto verst\u00f6\u00dft gegen die eigene Sicherheit und die Strassenverkehrsordnung. Auch wenn die Strassenverkehrsordnung nicht speziell etwas \u00fcber Hunde aussagt, so ist der Hund juristisch, wie auch andere Tiere, eine Sache. Und eine Sache ist im Auto verkehrssicher zu &#8222;verstauen&#8220;.<\/p>\n<p>Niemals bei hohen Au\u00dfentemperaturen einen Hund im Auto zur\u00fccklassen. Auch auf Reisen, wenn der Hund anf\u00e4ngt zu hecheln, ist Gefahr im Verzug. Als Sofortma\u00dfnahme durch K\u00fchlung die K\u00f6rpertemperatur absenken.<\/p>\n<p>Stehende Gew\u00e4sser &#8211; Regenpf\u00fctzen k\u00f6nnen aus Autos ausgelaufenes \u00d6l oder Benzin enthalten. Stehende Gew\u00e4sser in \u00f6ffentlichen Anlagen bergen die Gefahr der Botulismusinfektion in sich, eine Bakterieninfektion, die zu \u00dcbelkeit, Apathie und Haarausfall f\u00fchrt. Auch der Kot der in und auf dem Wasser lebenden Tiere kann das Gew\u00e4sser verseuchen.<\/p>\n<p><strong>Gefahren f\u00fcr Katzen<\/strong><\/p>\n<p>Am meisten gef\u00e4hrdet sind junge Katzen. Ihnen wird meistens ihre Neugierde oder ihr Spieltrieb zum Verh\u00e4ngnis. Aber auch ausgewachsene Katzen sind im Haus und au\u00dferhalb der Wohnung vielen Gefahren ausgesetzt.<\/p>\n<p>Diebstahl &#8211; eine irgendwo aufgegriffene Katze mitzunehmen und gar zu behalten, erf\u00fcllt bereits den Tatbestand des Diebstahls. Es gibt leider aber auch professionelle Katzendiebe, die diese Tiere \u00fcber Zwischenh\u00e4ndler f\u00fcr Tierversuche verkaufen. In letzter Zeit nehmen auch die sogenannten &#8222;schwarzen Messen&#8220; zu. Ein grausames Ritual ist hierbei die T\u00f6tung vor allem schwarzer Katzen.<\/p>\n<p>Kippfenster &#8211; sind f\u00fcr Katzen nicht selten riskant. Sie versuchen durchs gekippte Fenster hinauszugelangen, klemmen sich ein und k\u00f6nnen sich so gef\u00e4hrliche, wenn nicht sogar t\u00f6dliche Quetschungen der Wirbels\u00e4ule und der inneren Organe zuziehen. Vorbeugen kann man, indem man ein passendes Drahtgitter zuschneidet und in diesen Spalt einpasst. Derartige Schutzkonstruktionen sind auch im Fachhandel erh\u00e4ltlich.<\/p>\n<p>Laufende Ventilatoren &#8211; stellen f\u00fcr die Tiere ein verlockendes Spielzeug dar &#8211; Verletzungen sind die Folge.<\/p>\n<p>Herumliegende Gegenst\u00e4nde &#8211; Rei\u00dfn\u00e4gel und Glasscherben k\u00f6nnen in die Pfoten eingetreten werden. N\u00e4hnadeln mit Faden k\u00f6nnen verschluckt werden.<\/p>\n<p>Plastikt\u00fcten &#8211; die Katze kann hineinkriechen und ersticken.<\/p>\n<p>Waschmaschine und Geschirrsp\u00fcler &#8211; vor Inbetriebnahme pr\u00fcfen, ob die Katze nicht darin liegt.<\/p>\n<p>Schubladen und Schrankt\u00fcren &#8211; locken ebenso, wie offene Ofent\u00fcren, Ofenr\u00f6hren und Backr\u00f6hren als w\u00e4rmende Verstecke &#8211; Gefahr der Erstickung durch Einsperren.<\/p>\n<p>Weihnachtsbaum &#8211; Verschlucken von Lametta, Verbrennungen (Zimmerbrand) durch umgesto\u00dfene Kerzen.<\/p>\n<p>Verbrennungen &#8211; Das gro\u00dfe W\u00e4rmebed\u00fcrfnis der Katze birgt allerlei Gefahrenmomente f\u00fcr sie in sich. In Funktion befindliche \u00d6fen, Heizungen, elektrische Heizger\u00e4te, Kochplatten und B\u00fcgeleisen ziehen die w\u00e4rmeliebenden Katzen unweigerlich an und verleiten sie zum ausgiebigen Schlaf in deren N\u00e4he. So manches Katzentier hat sie mit sengendem Fell oder anger\u00f6steter Haut fluchtartig verlassen. Auch T\u00f6pfe mit kochenden Fl\u00fcssigkeiten k\u00f6nnen durch allzu anschmiegsame Katzen zum \u00fcberschwappen oder Umst\u00fcrzen gebracht werden und Verbrennungen hervorrufen.<\/p>\n<p>Vergiftungen &#8211; ausgelaufenes Auto\u00f6l, Heiz\u00f6l und Farben enthalten oft giftige Substanzen. Geraten diese \u00d6le ins Fell der Katze und sie putzt sich, so kann es zu schweren Vergiftungen kommen. Weiterhin geh\u00f6ren zu den gef\u00e4hrlichen, gifthaltigen Stoffen Holzimpr\u00e4gnierungsmittel, Kalk, Zement, D\u00fcngemittel, Rattengifte, Schneckengifte und die zur Obstbaumbest\u00e4ubung verwendeten Spritzmittel. Aber auch mit dem als Frostschutzmittel im Auto verwendeten Glysantin m\u00fcssen wir sehr sorgsam umgehen, da es leicht s\u00fc\u00dflich schmeckt und eventuelle Pf\u00fctzen von Katzen aufgeleckt werden k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Vergiftungen durch Pflanzen &#8211; In der Natur wird es f\u00fcr die Katzen kaum Probleme mit giftigen Pflanzen geben, da freilaufende Katzen weder aus Gr\u00fcnfuttermangel noch aus Langeweile Pflanzen anknabbern. Anders ist es dagegen auf Balkons und in Wohnungen. Sowohl Schnittblumen, als auch fertiggekaufte Stroh- oder Trockenblumenstr\u00e4u\u00dfe sind sehr oft mit giftigen Substanzen haltbar gemacht oder gef\u00e4rbt. Viele der in fast jedem Haushalt vorhandenen Zimmerpflanzen (z. B. Efeu, Dieffenbachia, Philodendrohn, Alpenveilchen, Oleander, Christrose, Maigl\u00f6ckchen, Osterglocke, Narzisse, Schneegl\u00f6ckchen usw.) bergen die Gefahr der zum Teil sogar t\u00f6dlichen Vergiftung F\u00fcr Katzen. Hier hilft nur die Verbannung dieser Pflanzen aus dem Wohnbereich.<\/p>\n<p>T\u00f6ten durch J\u00e4ger &#8211; eine Katze, die 300 Meter vom letzten Haus entfernt beim Wildern angetroffen wird, darf der J\u00e4ger abschie\u00dfen.<\/p>\n<p>Elektrokabel &#8211; Beim Anknabbern von Stromkabeln kann es zu Schl\u00e4gen und Verbrennungen kommen.<\/p>\n<p>Wasser &#8211; keine Katze (mit Ausnahme der T\u00fcrkisch Van) geht freiwillig ins Wasser. Allerdings kann es beim Spielen schon einmal zu einem Ausrutscher kommen. Gefahren lauern bei halbgef\u00fcllten Badewannen, Regentonnen und Swimmingpools. Nat\u00fcrlich k\u00f6nnen Katzen schwimmen, aber glatte R\u00e4nder, die keinen Halt bieten, bedeuten den Tod durch Ertrinken. Deshalb halbgef\u00fcllte Badewannen nicht unbeaufsichtigt lassen, Regentonnen, die nicht bis an den Rand gef\u00fcllt sind, abdecken. Das gleiche gilt f\u00fcr Schwimmbecken &#8211; hier hilft eine schr\u00e4g hineingelegte Rampe (Brett mit kleinen Querleisten) die auch Igeln und anderen Tieren das Leben retten kann.<\/p>\n<p>K\u00fcche &#8211; hier lauern tausend Gefahren. Deshalb gilt: wenn gekocht wird, hat die Katze in der K\u00fcche nichts zu suchen.<\/p>\n<p>Arzneimittel &#8211; gut unter Verschluss halten. Die glitzernden Packungen oder bunten Pillen verleiten die Katze zum Spielen. Viele Schlaf- und Beruhigungsmittel enthalten neben f\u00fcr die Katze giftigen Substanzen oft auch Baldrian, das die Katzen zum lecken verleitet. Aspirin oder \u00e4hnliche Medikamente k\u00f6nnen u. U. f\u00fcr die Katze t\u00f6dlich sein.<\/p>\n<p>Katzen im Auto &#8211; Transport grunds\u00e4tzlich nur in einem ausbruchsicheren Beh\u00e4lter. Das freie Herumklettern im Auto verst\u00f6\u00dft gegen die eigene Sicherheit und die Stra\u00dfenverkehrsordnung. Auch wenn die Stra\u00dfenverkehrsordnung nicht speziell etwas \u00fcber Katzen aussagt, so ist die Katze juristisch, wie auch andere Tiere, eine bewegliche Sache. Und eine Sache ist im Auto verkehrssicher zu verstauen. Niemals bei hohen Au\u00dfentemperaturen eine Katze im Auto zur\u00fccklassen. Auch auf Reisen, wenn die Katze anf\u00e4ngt zu hecheln, ist Gefahr im Verzug. Als Sofortma\u00dfnahme durch K\u00fchlung die K\u00f6rpertemperatur absenken.<\/p>\n<p>Halsb\u00e4nder &#8211; Einer Katze \u00fcberhaupt ein Halsband anzulegen, ist nicht sehr artgerecht. Sie aber dann mit diesem Halsband alleine ins Freie zu lassen, kann einem Todesurteil gleichkommen. Die Katze, die auf B\u00e4ume klettert oder unter Z\u00e4unen und Str\u00e4uchern hindurchl\u00e4uft, kann mit dem Halsband h\u00e4ngen bleiben und sich strangulieren. Wenn einmal ein Flohhalsband notwendig sein sollte, so ist darauf zu achten, dass ein Teil dieses Bandes (mindestens 2 cm) aus Gummiband besteht, so dass die Katze im Notfall das Halsband \u00fcber den Kopf abstreifen kann. Absolute Sicherheit ist gegeben, wenn man dieses St\u00fcck Gummiband noch bis zur Mitte einschneidet, so dass das Band auf beim kleinsten Hindernis rei\u00dft.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Hund ist ein geselliges Rudeltier, die Katze dagegen ein zur\u00fcckhaltendes, zum Einzelg\u00e4nger neigendes Individualwesen. Daraus ergeben sich gegens\u00e4tzliche Verhaltensweisen, die in unserer menschlichen Umwelt nat\u00fcrlich auch mit unterschiedlichen Gefahren konfrontiert werden. 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