Die Hundesteuer

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Kaum ein anderes Thema polarisiert, beherrscht und teilt das Volk wie sie.

Für 99% aller Politiker ist sie ein höchst willkommenes Mittel zum Zweck, mit ihr den Pegelstand der Kommunalkassen nach gänzlich eigenem Ermessen und Finanzbedarf positiv zu beeinflussen, ohne sich nach irgendeiner Vorgabe richten, irgend Jemanden fragen oder dafür etwas gegen leisten zu müssen. – Die bisherige „Rechtsprechung“ sowie die teils ignorante, teils auf Unwissenheit basierende Passivität des (Tierfreunde)Volkes tun das ihre dazu, dass es noch möglichst lange so zu bleiben droht.

Für die Nicht-Hundemenschen, eine „absolut gerechtfertigte“ Abgabe: Viele Hundehalter haben ihre Tiere (leider tatsächlich, aufgrund von stark lückenhaftem Sachwissen) nicht im Griff, halten sich dennoch für allwissend was Hunde angeht und befinden es – zum krönenden Abschluss – auch nicht für notwendig, die Hinterlassenschaften ihrer Hunde zu beseitigen.

Für die Hundehalter selbst, vor allem für die sachkundigen und kompetenten, für alle Seiten engagierten Kanidenbesitzer, stellt die Hundesteuer nicht nur jede Menge verletzende Einschnitte ins Privatleben dar, sondern zu allem was ohnehin schon gezahlt werden muss (und ebenfalls stetig steigt), eine zusätzliche Belastung, wogegen es für den Einzelnen – scheinbar – keine Möglichkeit der Abwehr gibt.

Der Bund deutscher Tierfreunde unterstützt die bundesweite Bürgeriniative: Wir gegen die Hundesteuer